Zuchtziel

Vaterstolz, Achak Tala mit Sohn

Warum ein "Wolfdogcross" 

 

Absolute Priorität unserer Zucht: Wir legen sehr großen Wert auf ein natürliches,  gesundes Deck-, Gebär- und  Aufzuchtverhalten! 







Der Hund ist das älteste Haustier des Menschen. Verschiedene Zuchtziele führten zur Entstehung der zahlreichen heute bekannten Hunderassen. Die Lebensweisen der Menschenheit hat sich in Europa jedoch während der vergangenen Jahrzehnte stärker verändert als in den Jahrhunderten zuvor. Dadurch haben sich die Anforderungen einer Bevölkerungsgruppe an das Haustier gewandelt. Früher war der Hund für den Menschen ein Gehilfe zur Erleichterung des täglichen Lebens. Heute hingegen übernehmen die Vierbeiner eher die Rolle eines Sozialpartners, bzw. eines Familienmitgliedes ein. Viele Hundeliebhaber wünschen sich einen Gefährten, der umgänglich mit Kindern, wachsam, jedoch nicht zu bellfreudig, nicht aggressiv und doch von ansprechendem Äußeren ist.

Wichtig für mich dabei ist: Der beste Freund des Menschen soll nicht unter rassebedingten Krankheiten leiden sondern ein robustes Wesen und Erbgesundheit haben. Sehen Sie dazu den folgenden Beitrag!

 

 

Durch Kreuzen des Wolfes und dem Deutschen Schäferhund versuchte man noch einen besseren Gebrauchshund zu züchten. Die ursprüngliche Erwartung wurde mit dieser Verpaarung leider nicht ganz erfüllt. Das eingezüchtete Wolfsverhalten wirkte sich teilweise störend aus. Aus diesem fragwürdigen Experiment sind Hunde entstanden, die meist sehr misstrauisch, allem Fremden gegenüber vorsichtig sind und die alle körperlichen und psychischen Fähigkeiten des Wolfes besitzen (was die Sache nicht gerade erleichtert).

Seine Sinne sind hochentwickelt, vorallem der Orientierungs- und Verteidigungssinn. Er ist extrem lebendig, temperamentvoll und aktiv.

 

Außerdem ist eine ausbruchssichere Unterbringung und ausreichendes Wissen über Wolfs- und Hundeverhalten absolut notwendig. Zerstörungswut macht sich nicht selten bei unstrukturiertem Training breit.

 

Die Kehrtwende der Verpaarung mit Wolf und Hund hat nicht nur negative Folgen auf die Entwicklung des Hundes. Vorallem durch das Einkreuzen zB eines nordischen Hundes (Alaskan Malamute vom Urtyp, keine Showlinien) verändert sich das wolfsähnliche und somit das einzigartige Aussehen kaum. Aber das urtypische Temperament eines Wolfhundes lässt sich damit etwas zügeln und der Hund wird auch für "Nichtprofis"  salonfähig.

 

Die nordischen Hunde zeigen eine auffallende Freundlichkeit gegenüber Menschen, die aus ihrer ursprünglichen Beschäftigung im Dienste des Menschen herrührt. Der Alaskan Malamute ist ein liebevoller, freundlicher Hund. Er ist ein loyaler, ergebener Kamerad, bei Veranlassung spielerisch, er ist bei richtiger Haltung sanft und zeigt eine herzlich zugetane Gemütsart.  

Benannt wurde der Malamute nach dem Eskimostamm gleichen Namens- nach den Mahlemiuts, die am nördlichen Polarkreis beheimatet waren. (Inuiten=Eskimo)

 

Er kommt dem Aussehen her dem Wolf am Nächsten und genetische Untersuchungen haben bestätigt, dass der Malamute eine der ältesten Hunderassen der Welt ist. Ein Kriterium das mir wichtig ist. Nachdem ich dann im Internet auf den "Wolamuten" (Wolf-Malamute) gestoßen bin, war das Ziel klar.

 

 

Kurzum- unsere Hunde sind "etwas" leichter in der Haltung als manch anderer Wolfhund, aber dennoch haben sie nach wie vor einen gewissen Anspruch, den man nicht unterschätzen darf! 

 

 

 


 

Somit ist mein persönliches Zuchtziel:





 Ein Burgstall Wolfhund sollte

  1.  nicht scheu sein und nicht zum Fluchttrieb neigen
  2.  nicht zu hyperaktiv sein und zu Aggression tendieren
  3.  sich leichter in eine Familie einfügen, auch mal alleine bleiben können und
  4.  vorallem gesund, robust und wesensfest sein, mit wolfsähnlichem Aussehen !!!

 

 

 

Da sich im deutschsprachigen Raum noch keine, oder fast keine Wolamuten befinden, ist es mein Hauptziel, mit artenschutzrechtlichen Richtlinien diese neue "Rasse" zu züchten und zu etablieren!

 

 

 

Mein Vorbild ist seit Jahren Heinrich Essig (1808-1889). Wie man annimmt, hatte er sich das hohe Ziel gesetzt, einen Hund zu züchten, der in seinem Erscheinungsbild einem Löwen, dem Wappentier Leonberg, nahekam. Das Ergebnis läßt sich sehen, es entstand ein beeindruckender und schöner, vom FCI anerkannter Hund- der Leonberger!

 

Was ich damit sagen will ist- viele Rassen sind durch Neukreuzungen entstanden, es gäbe keine Boxer (Kreuzung aus Bullenbeissern/ Bulldoggen), keinen Dobermann ( Kreuzung aus Schäferhunden/ Rottweiler/ Pinscher u. Terrier) oder keinen Irish Setter (Kreuzung aus Irish Water-, Gordonsetter u. Springer-Spaniel), um hier einige nennen zu dürfen. Und doch erfreuen sich diese Rassen größter Beliebtheit. 

 

 

 

Der Weg des "Burgstall Wolfhundes", bzw. des "Deutschen Wolamuten" kann beginnen...

 

      

Intschu Tschuna

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