Es ist nicht züchten. Es ist Leben schenken. Es ist meine Leidenschaft. Es ist meine Passion. Es ist Glück & Freude geben. Es ist Liebe und Freundschaft für Alle die bereit dazu sind...
Es ist nicht züchten.Es ist Leben schenken.Es ist meine Leidenschaft.Es ist meine Passion.Es ist Glück & Freude geben.Es ist Liebe und Freundschaft für Alle die bereit dazu sind...

Rückmeldungen

Allgemeine Erscheinung:

Eigentlich klar was jetzt kommt. Ist ja unser Finn und daher natürlich ein bildhübscher Kerl. Und was das wölfische Aussehen angeht, da könnte sich so mancher Wolf mal ne Scheibe von abschneiden.

 

Schultermaß und Gewicht:

72 cm, 36 kg

 

Zerstörungswut:

Gar nicht, es sei denn wir geben Ihm einen Karton zum

zerfetzen. Jo denn, Konfettieeeeeeeee........

 

Das hatte ich gestern geschrieben. Dann haben wir ihn alleine in Auto gelassen,

weil wir zusammen etwas erledigen mussten. Er hatte uns aber zu verstehen

gegeben, das er unbedingt mitwollte. Als wir nach 20 Minuten zurückkamen, war

der Innenraum des Wagens Toast. Selbst die Metallpressteile im Himmel waren

zerknüllt............. Dabei hatten wir Ihn zuvor schon erfolgreich alleine im Wagen

gelassen. So kann’s gehen........

 

Kraft und Ausdauer:

Da steckt schon ne Menge drin. Er kann, muß aber nicht

den ganzen Tag wild in der Gegend rum düsen. Faul sein ist ja soooo schön.

 

Gehorsam und Verhalten:

Die ersten 4 bis 4 ½ Monate waren zum Teil recht anstrengend, und wir haben uns oft gefragt, wie das denn Leute schaffen sollen, die einem festen Stundenplan nachgehen oder regelmäßig zur Arbeit gehen müssen. Der kleine Kerl hatte einen ganz schönen Dickkopf und wollte die

Rudelsführung übernehmen. Wir mussten ganz konsequent führen. Mit 4 ½

Monaten war die Sache geklärt und seitdem ist er ein Goldstück. Das wir das

Sagen haben ist jetzt vollkommen akzeptiert.

 

Zum Gehorsam:

Sehr gut, auch bei Ablenkung durch andere Hunde. In der

Regel läuft er ohne Leine.

 

Ist er schwierig in der Haltung?:

Nö, nur die ersten 4 ½ Monate. Jetzt könnte er nicht einfacher sein. Aber er verlangt eine stets konsequente Führung. Wem das nicht liegt, der sollte sich für eine andere Rasse entscheiden.

 

Rudel fremde Hunde:

Ja da will er doch unbedingt hin und ewigwährende Freundschaft schmieden. Na ja, nicht zu allen, manche findet er doof.

 

Jagdtrieb:

Hier geht die Post ab und das haben wir noch nicht im Griff. Solange

er sich in der Startphase befindet und noch nicht die volle Geschwindigkeit

aufgebaut hat, können wir Ihn abrufen. Ansonsten ist es zu spät und er ist

unterwegs. Wir lassen dann etwa alle 20 Sekunden einen Pfiff ertönen damit er

bei Bedarf weiss wo wir sind. Nach spätestens 3 Minuten ist er aber wieder

zurück. Bisher noch ohne blutigen Fang.

 

Lerneifer:

Er lernt schnell und gut, zeigt aber zuweilen wenig Begeisterung dafür.

 

Schlittenhund / Zughund Tauglichkeit:

Da ist er nicht so ganz begeistert.

Bergauf mag er nicht ziehen, dafür gibt er dann bergab ordentlich Gas. Schlecht wenn man Langlaufski unter den Haxen hat.

 

Intelligenz:

Ein sehr pfiffiges Kerlchen

 

Temperament:

Das stellt er je nach Bedarf ganz variabel ein. Bei kleinen und

alten Hunden spielt er sehr sanft und vorsichtig, bei starken jungen Hunden gibt

er Vollgas. Daheim fläzt er sich auch gerne faul in eine Ecke und lässt den lieben

Gott nen guten Mann sein. Sehr angenehm.

 

Gesundheit und Futter:

Da haben wir die die Modeseuche „Giardien“ für uns

entdeckt und auch prompt Mist gebaut. Finn hatte starken Durchfall wegen

Giardien befall. Das haben wir leider zweimal mit der chemischen Keule

behandeln lassen. Beim dritten Mal, wir waren gerade in Österreich in Urlaub,

haben wir Frau Dr. Jutta Ziegler bei Salzburg kontaktiert. Sie hat uns dann

telefonisch beraten und drei natürliche Mittel geschickt. Universal Para Hund, Pro

Intest Kräuterbitter und Mito Care Flora Balance. Bereits nach 24 Stunden war

der Stuhl wieder fest und es geht Finn seit dem wieder gut.

Mit dem Futter ist das so eine Sache. Solange wir roh füttern ist alles bestens.

Wenn wir aber in Urlaub fahren nehmen wir gerne qualitativ hochwertige Dosen

wie die von Pet Fit oder Lunderland. Aber schon nach kurzer Zeit wird Finn’s

Stuhl weich, bzw. matschig. Und das selbst dann wenn wir Reinfleisch Dosen

füttern. Und da ist außer Fleisch nichts anderes drin, auch keine

Konservierungsstoffe. Sobald wir das Futter wieder selber roh herstellen ist alles

gut.

 

Eigengeruch:

Nur sehr leicht und angenehm

 

Verträglichkeit und Wesen:

Sehr sehr lieb,sehr sehr höflich und extrem charmant.

 

Schwierig in der Haltung:

Nur die ersten 4 ½ Monate. Jetzt ist er sehr einfach gestrickt, nur mit dem Alleinsein hapert es noch. Er verlangt aber eine stets konsequente Führung. Wem das schwer fällt, der sollte sich unbedingt für eine andere Rasse entscheiden.

 

Wachsamkeit:

Beim Spaziergang sichert er ständig nach allen Seiten und auch

zu Hause passt er gut auf. Da hat er aber auch etwas von unserer Wolfsspitz Dame gelernt.

 

Autofahren:

Juchhuuuuuu, das mag er gerne. Und wenn er groß ist will er selbst den Führerschein machen. Spart schon auf sein eigenes Auto.

 

Manko:

Mag nicht gerne allein sein und verlangt konsequente Führung.

 

Zufriedenheit mit dem Hund und würdet ihr euch nochmal für

diese Rasse und Züchter entscheiden?

Wir sind total zufrieden und begeistert. Er ist aber auch schon unser zweiter

Wolfshund und wir wissen das spezielle Wesen, das Verhalten und die Art dieser

Tier zu schätzen. Sie sind sehr höflich mit außerordentlich guten Manieren,

einfühlsam, liebevoll und auch zärtlich wenn angebracht. Und das Nadja sich

sehr kompetent und liebevoll um Ihre Kleinen kümmert, das ist mal gewiss!!!!!

 

Schlusswort:

Ein toller Kerl, aber man muß die Rudelsführung ganz bewusst

übernehmen. Demokratie und wischie waschie Erziehung funktionieren

überhaupt nicht und man endet mit einem gestörten, aggressiven und

unglücklichen Tier. Finn erwartet, daß wir konsequent die Richtung vorgeben.

Nur dann überläßt er uns die Rudelsführung und ist dabei sehr glücklich. Auch

wenn es jetzt so aussieht, er ist kein einfacher Blümchenhund, sondern verlangt

diese ständige konsequente Führung. Ich spreche hier aber nicht von

militärischem Drill. Es ist schon ein liebevolles Füreinander – Miteinander, aber

der Halter muß auch in der Lage sein sich auf gute Art durchsetzen zu können.

Wem das nicht in die Wiege gelegt wurde, der sollte sich für eine andere Rasse

entscheiden, da das Zusammenleben ansonsten einfach zu anstrengend sein

wird !!!!!!!!!!!

 

Das erste Jahr mit Sarek (genannt Sarimann)

 

Sarek´s Daten:   Größe:   72 cm

 

                         Gewicht:   37 kg

 

                         Aussehen: einfach der allerschönste Wolfshund aller Zeiten

 

                         Charakter:   Lausbube

 

Ich stelle uns erst mal kurz vor. Zu unserem Rudel gehörten zu dem Zeitpunkt als Sarek bei uns einzog ein Eurasierrüde (Yukon-15 Jahre),

eine Schäferhundmischlingshündin (Chayenne-7 Jahre) und unser Beaglemädchen (Luna – 8 Jahre).

Ach ja, einen Mann habe ich auch noch, Spaß beiseite. Großen Respekt was der so alles mit mir (uns) mitmacht.

 

Am 10.01.16 zog Sarek bei uns ein. Die Nadja sagte uns noch eindringlich, dass Sarek eine sehr große Herausforderung wird.

Ja, ja dachte ich mir, habe ich doch schon immer Hunde, oh, wie hatte sie recht.

Die Heimfahrt war schon sehr turbulent, wir hatten nämlich eine Autopanne. Mit 4 Hunden im Auto einfach genial, strömender Regen und

stockfinster auf der Autobahn. Die Hundis waren trotz allem soooo brav, klein Sarimann, schlief und schlief. Daheim angekommen war

meine größte Sorge, dass Chayenne den Kleinen nicht so akzeptieren würde, da sie schon immer sehr auf mich fixiert ist.

Um 21.00 Uhr waren wir dann zu Hause und um 23.00 Uhr spielte Chayenne schon mit ihm, ich war so glücklich.

 

Dann kam die Zeit der Eingewöhnung, mit allen Höhen und Tiefen (Autofahren, Stubenreinheit, alleine bleiben usw.).

Mit unserem alten Herren (Yukon) war es ein bisschen schwierig, da es ihm schon nicht mehr so gut ging. Sarek war halt ziemlich

ungestüm und er musste erst lernen wie man sich gegenüber Hundesenioren benimmt.

 

Am 28.07.16 mussten wir unseren Yukon dann leider erlösen, Sarek zeigte ein ganz erstaunliches Verhalten.

Wir legten unseren Yukon noch in den Garten zum Verabschieden. Die Mädels schauten sich das ganze nur von der Weite an

und gingen. Sarimann legte sich neben Yukon und nahm so Abschied zusammen mit meinem Mann.

 

Im September hatten wir dann 3 Wochen Urlaub und nach unserem Urlaub ging dann das Chaos los. Sarimann war jetzt 10 Monate alt

und ganz schön pubertär. Wir mussten natürlich wieder in die Arbeit (wohlgemerkt unsere Hunde sind nie länger als 5 Std. alleine).

Wir konnten Sarek nicht mehr alleine zu Hause lassen (was zuvor kein Thema war). Klar hat er vorher auch schon viele Dinge kaputt gemacht, aber

nicht in diesem Ausmaß. Er hat regelrechte Zerstörungsanfälle bekommen (Fenster, Haustüre, Vorhänge usw.).

An einem Tag war es dann so schlimm, ich wusste einfach nicht mehr weiter. Ich dachte mir nur, Sarek ist total unglücklich und wir können ihn

gar nicht artgerecht halten. Bei einem langen Spaziergang hatte ich dann die Idee mit einer Hundeklappe und das war die Lösung.

Sarek braucht einfach seine Freiheit. Zusätzlich hat er jetzt noch einen extra Aussichtsplattform und jetzt passt alles.

 

Ich denke es kommen noch einige schwierige Phasen, aber Probleme sind da um gelöst zu werden.

 

Ich kann nur sagen, wir lieben unseren kleinen Wolf über alles, er ist was ganz BESONDERES.

 

Gitti        

  

Allgemeine Erscheinung:

 

Wir finden Barkas ist wunderschön.

 

Sein Fell ist wolfsgrau mit schwarzem Sattel und viel weiß am Unterbauch und den Beinen. Er hat einen sehr muskulösen Körperbau und wirkt sehr stattlich und imposant. Er ist unglaublich flauschig und hat ein weiches Fell. Seine Augen sind bernsteinfarben.

 

Schultermaß und Gewicht:

 

73 cm, 41 kg.

 

Zerstörungswut:

 

Eigentlich nicht vorhanden. Wenn er mal Schuhe oder Kisten verzieht tut er das nur, um Aufmerksamkeit von uns zu gewinnen und uns zum Spiel aufzufordern. Wenn ihm langweilig ist hat er schon das eine oder andere Mal ein Löchlein gegraben. Nur eine Isomatte musste einmal dran glauben.

 

Kraft und Ausdauer:

 

Definitiv vorhanden. Auf der Hundewiese würde er am liebsten stundenlang toben.

Wanderungen über mehrere Stunden sind für ihn kein Problem. Auch in alpinem Gelände kommt er gut voran.

Beim Spielen mit anderen Hunden und mit uns schätzt er seine Kraft gut ein und übertreibt nicht. Beim Spiel mit kleinen Hunden und Kindern ist er sehr vorsichtig.

 

Handicap:

 

Das Autofahren! Das hasst er wirklich. Inzwischen sabbert er „nur“ noch – vorausgesetzte sein Magen ist leer. Zwar springt er meist von selbst rein, dass aber nur wenn man ihn angeleint in Richtung des Autos zieht.

Dann kann es jedoch sein, dass er sich danach tagelang nicht mehr von uns anleinen lässt und wir ihn überlisten müssen. Da ist er dann ziemlich nachtragend... Erfreulicherweise können wir mit ihm ohne Probleme mit der

Straßenbahn oder mit dem Bus fahren. Worin er hier den Unterschied zum Autofahren sieht, haben wir noch nicht herausgefunden.

 

Lerneifer:

 

Barkas ist sehr klug. Bereits am 2. Tag konnte er Sitz und Platz. Er lernt sehr schnell und ihm machen die Kommandos spaß – mit einer entsprechenden Gegenleistung, versteht sich. Türen öffnen kann / mag er nicht.

Er lässt sie sich lieber öffnen.

 

Gehorsam:

 

Wir sind total zufrieden mit ihm. Er ist immerhin ein Wolfhund, kein Labi. In seiner gewohnten Umgebung folgt er stets einwandfrei. Außerhalb des Grundstücks merkt man zurzeit die Pubertät: Alle anderen Gerüche, Hunde und Menschen sind dann interessanter als man selbst. Da hat man dann doch etwas Mühe, seine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Insbesondere in den Gruppenstunden in der Hundeschule braucht man schon sehr, sehr gut riechende Leckerlis, um mit ihm arbeiten zu können.

 

Temperament:

 

Barkas hat ein überaus ausgeglichenes Wesen. Hierauf sind wir besonders stolz. Er ist ruhig und gelassen. Er lässt sich von rein Garnichts aus der Ruhe bringen. Egal ob schreiende Kinder, ob ein Lkw neben ihm vorbei fährt oder die Bauarbeiter am Werk sind... mehr als eines Blickes werden sie nicht gewürdigt. Nur wenn es um andere Hunde geht will er immer uuuunbedingt hin. Ansonsten ist er eher der entspannte Typ, der gerne mal mit uns bis mittags durchschläft.

 

Futter:

 

Wir BARFen ihn. Hatten bislang keine Probleme damit. Zwar hat er auch hier seine Vorlieben, jedoch wird spätestens nach dem Fastentag der letzte Krümel aus dem Napf gelehrt. Bei besonders leckeren Happen lässt er

sich diese nur widerwillig wieder abnehmen. Große Knochen und Getrocknetes vergräbt er gern im Garten, um ein Notfalldepot anzulegen.

 

Gesundheit:

 

Einwandfrei! Bis auf die ersten Impfungen waren wir noch nicht beim Tierarzt. Als Welpe hatte sich Barkas beim Spielen mit Askan einen Milchzahn abgebrochen. Dieser verfärbte sich dann schwarz. Die Tierärztin

meinte, er könne sich entzünden, den neu wachsenden Zahn verdrängen und im schlimmsten Fall könne es zur Blutvergiftung kommen. Wir haben uns dann etwas in der in der „Burgstallfamilie“ umgehört, hier wurde uns Mut

gemacht: vor uns hatten das schon Andere durchgemacht. Somit haben wir den Termin zum Zahn ziehen abgesagt. Einige Wochen später ist der neue Zahn gekommen und hat den alten Zahn abgestoßen. Die Natur hat

alles selbst geregelt. Barkas und seinen Geschwister sind ursprünglich und gesund. Er hatte auch noch nie Parasiten oder Würmer – trotz fehlender chemischer Vorsorge.

 

Jagdtrieb:

 

Ist auf jeden Fall vorhanden – deswegen läuft Barkas nur an der Schleppleine. Da macht er auch für Katzen keine Ausnahme. Nur auf der Hundewiese läuft er frei.

 

Eigengeruch:

 

Wenn er nicht gerade völlig durchnässt ist oder sich in totem Tier oder sonstigem Unrat gewälzt hat, hat er kaum einen Eigengeruch.

 

Andere Hunde:

 

Barkas hat ein sehr offenes Wesen. Von Anfang an geht es jeden Tag auf die Hundewiese im Ort.

Mit den Hunden dort ist er praktisch aufgewachsen und er kann es kaum erwarten, mit seinen Kumpels zu toben.

Mit seiner großen Liebe, der Emma, könnte er stundenlang und bis zum Umfallen spielen. Es zerreißt einem immer das Herz, die beiden nach dem Spielen wieder zu trennen. Inzwischen macht sich jedoch die Pubertät

sehr bemerkbar, mit anderen Rüden müssen wir aufpassen. Er ist sehr dominant und legt sich auch mal mit Gleichaltrigen an. Eine langsame Annäherung klappt meistens, wenn die Umgebung ruhiger ist.

 

Familientauglichkeit:

 

Hierauf haben wir von Anfang an einen besonderen Wert gelegt. Auf dem Grundstück wohnen neben uns beiden noch Thomas Eltern, seine Schwester und sein Opa. Auch zu kleinen Kindern hatte er früh Kontakt. Mit ihnen geht er ganz vorsichtig um und ist ausgesprochen zärtlich. Er ist top!

 

Fremde Menschen:

 

Barkas hatte ein paar Tage Zeit, sich an uns zu gewöhnen, dann ging unser

Besuchsprogramm los. Jeden Tag ein anderer Mensch, mit dem der Kleine spielen und schmusen konnte. Alle Menschen waren so lieb zu ihm und Leckerchen hatten sie auch dabei. Also liebt Barkas seit dem alle Menschen!

Auch Fremde wurden auf den Gassirunden fröhlich begrüßt und alle freuten sich, so einen süßen kleinen Hund streicheln zu dürfen – eine win-win-Situation sozusagen. Auch die ersten Hundekontakte wurden genau

ausgewählt. Sein älterer Bruder Askan hat super lieb mit Klein-Barkas gespielt. Heute liebt Barkas immer noch jeden Menschen und jeden Hund.

 

Alle werden schwanzwedelnd begrüßt. Von Fremden lässt er sich ohne

Probleme sofort anfassen und möchte gekrault und geschmust werden. Selbst Menschenansammlungen sind kein Problem. Diesen Sommer waren wir unter anderem auf dem Tänzelfest in Kaufbeuren. Es waren sehr viele

Menschen da und man kam nur schwer durch die Menschenmenge. Hat ihn null gestört. Er konnte unterm Tisch ohne Probleme schlafen. Am meisten erstaunt hat mit folgende Situation:

Es war bereits dunkel, aber immer noch sehr viel los. Auf dem Rückweg blieben wir vor einem Feuerspucker stehen und schauten ihm zu. Barkas saß neben mir. Vor ihm stand eine junge Frau. Sie trat einen Schritt nach hinten und hatte dann wohl bemerkt, dass etwas hinter ihr war. Sie drehte sich ruckartig um, sah Barkas und fiel mit den Worten “ohhhhhh, so ein süßer Hund“ um seinen Hals und wuschelte über seinen Kopf. Das ganze ging blitzschnell und er... macht rein Garnichts und lies sich streicheln. Da hat er echt seine Nerven behalten, Respekt... ich dafür nicht, der habe ich

eine ordentliche Standpauke verpasst!!!

 

Ist er/sie lieb?

JAAAAA!!! Ich kenne keinen netteren, verschmusteren und liebenswürdigeren Hund (da könnt ihr behaupten was ihr wollt :D). Wenn er aufwacht kommt er jeden Morgen ans Bett und fordert erstmal von jedem

sein Schmusi ein! Davon lässt er sich auch nicht abbringen, Wegschicken zwecklos. Er entscheidet dann, wenn er genug Liebe bekommen hat. Auch so ist er sehr liebebedürftig und sucht unsere Nähe und möchte über den

Tag verteilt immer wieder gekrault werden. Er lehnt sich dann gegen einen und dann muss feste gekrault werden.

Diesen Wunsch kann man ihm nur schwer abschlagen. Nicht umsonst hat er folgende Spitznamen, die sehr viel über ihn aussagen: Plüschi, Barkschnuk, Schmusi, ...

 

Ist er/sie sehr schwierig in der Haltung?:

 

Puh, schwer zu beantworten. Ich bin mit einem Alaskan Malamute

/ Schäferhundmischling aufgewachsen, Thomas hatte noch nie einen Hund – ich kenne nur diese eigenständigen

stolzen Tiere. Ich kann schwer beurteilen, ob Barkas wölfischer oder ursprünglicher ist als andere Hunde, ich kenne es nur so. Ich kann mir aber vorstellen, dass Hunde die nicht beim Autofahren sabbern, keine Löcher

graben und alle Kommandos ohne nachzudenken befolgen auch ihre Vorteile haben. Wobei alles auch an der Erziehung liegt. Alle Hunde müssen raus, brauchen Futter, wollen bespaßt werden, müssen gepflegt und erzogen

werden... also lautet eher die Frage, sind Hunde allgemein schwierig in der Haltung?

 

Wachsamkeit:

 

Merkt selbst im Tiefschlaf, wenn jemand an den Kühlschrank geht. Besuch wird gleich am Tor begrüßt, liegt aber vor allem daran, dass wir laut „jaa wer koooommt denn daaaaaaaa?!“ rufen und ihn nach vorne schicken :D. Territorialansprüche hat er keine, fremde Menschen oder Hunde auf dem Grundstück sind kein Problem.

 

Stubenreinheit:

 

war nach ca. 1 Monat kein Problem mehr, wenn man ihn immer rausgelassen hat, wenn er wollte. Er hat sehr früh angefangen, sich bemerkbar zu machen, wenn er mal musste.

 

Zufriedenheit mit dem Hund und würdet ihr euch nochmal für

diese Rasse und Züchter entscheiden?:

 

 

Wir lieben Barkas. Er ist Teil unserer Familie und ist nicht mehr wegzudenken. Der Opi sagt immer zu uns: „Gell, der ist wie ein Sohn für euch zwei“ und da hat er nicht ganz unrecht. Für meine Mutter ist er ihr „Enkel“ :D

Auch alle unsere Freunde haben Barkas ins Herz geschlossen und freuen sich jedes Mal, ihn zu sehen. Ich denke wir haben großes Glück mit ihm. Jedoch sind wir auch überzeugt, so wie Nadja es auch gesagt hat, dass die Hunde auch stets ihre Besitzer wiederspiegeln und unsere Gelassenheit sehr auf ihn abgefärbt hat. Wir sind total davon überzeugt, dass - ist die Teeniephse erst einmal überstanden - wir mit Barkas einen tollen, ausgeglichenen Hund von Nadja bekommen haben. Vielen Dank Nadja, auch dafür dass Du immer für uns da bist und uns alle so toll unterstützt. Wir sind sehr froh, ein Teil der Burgstallfamilie geworden zu sein und freuen uns schon sehr auf ein baldiges Wiedersehen mit allen.

 

 

Liebe und verschneite Grüße aus Stadtbergen bei Augsburg

 

Barkas & Vivien & Thomas

 

 
 
Schultermaß und Gewicht: ca 70 cm und 30kg
 
 
Zerstörungswut: in den ersten paar Monaten konnte ich nicht mal duschen gehen ohne dass ich sie in den Garten getan habe, sie nagte wirklich an allen,sogar meine Küche und mein Sofa mussten mal dran glauben. Mittlerweile geht es ohne größere Probleme manchmal holt sie sich einen Schuh aber das wars auch schon.
 
Kraft und Ausdauer: Kraft und Ausdauer hat sie aber nicht mehr als andere Hunde. Mein Bruder hat einen Hund im gleichem Alter und ich würde keinen Unterschied sehen
 
Gehorsamkeit: dadurch dass wir sehr sehr viel daran gearbeitet haben ist sie im Großen und Ganzen sehr brav
 
Jagdtrieb: ist definitiv vorhanden aber zur zeit noch gut händelbar. Lana geht außerorts meist ohne Leine, muss aber im Umkreis von ca. 10-15m bleiben, sie probiert es aber auch noch aus diesen still und heimlich zu vergrößern, da muss man halt dran bleiben und aufpassen
 
Inteligenz: sie ist sehr inteligent, Türen macht sie sich ohne Probleme auf, egal in welche richtung ich die Schnalle stelle. Zum glück hat sie noch nicht gelernt wie man den Schlüssel umdreht. Wenn was nicht so geht wie sich möchte legt sie sich hin und denkt nach (das sieht man richtig) dann steht sie auf und probiert es auf eine andere Weise bis es funktionert.

 

Temperament: genau richtig

 

Futter: Meine Hunde werden roh gefüttert. Am Anfang war sie ziemlich verfressen und ich musste alles weg sperren, konnte beim kochen auch nicht aus der Küche gehen weil sonst wäre sicher alles weg gewesen. Egal wie weit nach oben ich etwas gelegt habe, sie hat es bekommen wenn ich einen Moment nicht aufgepasst habe. jetzt holt sie sich auch noch ab und an was, aber da sind wir dann selber schuld wenn wir etwas am Wohnzimmertisch liegen lassen, ist ja fast wie eine Einladung so in Kopfhöhe.

 

Gesundheit: Mein Puppi ist kerngesund, wir haben noch nie einen Tierarzt gebraucht.

 

Eigengeruch: hat sie keinen, außer sie wälzt sich in einem totenn Tier, da stinkt sie trotz baden noch einige Tage.

 

Verträglichkeit: Gab es noch nie Probleme.

 

Wachsamkeit: ja das ist sie wenn sie was hört dann wuft sie und schaut beim Fenster raus was das ist. wäre es ein Einbrecher, ist sie die erste die das Weite sucht ;)

 

Autofahren: geht gar nicht. Sie sabbert die ganze Zeit meine zweite Hündin darf schon auf der Rückbank sitzen weil sie sonst gebadet wäre. Mittlerweile steigt sie schon alleine ein, aber auch nur weil sie muss.

 

Familientauglich: ist sie auf jedenfall. Hab einen 6 Jährigen Sohn und es gab noch nie Probleme. Als sie noch ein Baby war, musste man ihr verklickern dass man mit den spitzen Zähnen bei ihm auch aufpassen muss, aber das ist eh bei den meisten Welpen so.
Fremde Menschen scheut sie, da ist sie gleich weg. Später kommt sie dann von hinten und beschnuppert sie. Wenn sie dann ein-, zweimal da waren werden sie auch schon begrüßt. Dann zeigt sie genau das gegenteilige Verhalten und man muss sie etwas bremsen. Ist auch bei fremden Kindern so, wenn welche zu besuch sind will sie entweder in den garten oder in ihre ruheecken, wo niemand hin darf ist ihr einfach zu viel trubel.

 

Stubenreinheit: ist recht schnell gegangen. Kann mich nicht mehr so genau erinnern, aber so 1-2 Monate hat es gedauert.

 

Ist sie schwierig in der Haltung? Jein. Hätte ich sie vor ein paar Jahren bekommen wäre ich mit ihr überfordert gewesen. Und sie ist sicher kein Hund für jeden, da hat Nadja schon recht dass man bei ihnen Aufpassen muss, dass man die richtigen Leute findet. Lana ist definitiv nicht mit einem Goldi zu vergleichen, an muss sich echt im Klaren sein was man will. Bei
Lana ist es so, dass sie gefordert werden und raus in die Natur will, dann ist sie ein ausgeglichener Hund. Wenn nicht dann schleicht sie herum und stellt einen Blödsinn an. Hier kann man ihr aber nicht die schuld geben, da ihr einfach nur fad ist und sie nicht weiß was sie mit ihrer überschüssigen Energie anfangen soll. Konsequenz muss man echt groß schreiben, wenn man bei Lana nur einmal nachgibt, kann man sicher sein, dass das ganze Erlernte plötzlich verschwunden ist und man wieder von vorne anfangen kann. Auch wenn ich mit anderen Hundehaltern spreche, bin ich auch schon oft gerfragt worden wie ich das durchstehe. Ich sag dann meist: "Ist so wie bei Kindern, die machen auch viel Unfug und bringen einen zur Weißglut."  Aber die schönen seiten machen alles wieder weg und man liebt sie trotzdem über alles genauso gehts mir bei Lana. Ich finde auch das man in gewisse Dinge rein wächst und man lernt sich auch kennen und weiß schon was passieren kann wenn man zum Beispiel Dinge nicht wegräumt.
 
Zufrieden mit dem Wolfhund und würden wir uns nochmal für diese Rasse und Züchterin entscheiden? Ein klares ja. Meine kleine maus ist einfach einzigartig und ich würde sie niiieee wieder hergeben. Wenn sie nicht da wäre, würde definitiv was fehlen und fad würde mir auch werden. :) Und ja ich würde mir von Nadja noch mal einen nehmen, schon alleine weil sie sich auch nach der Abgabe noch immer für ihre Schützlinge interessiert. Auch wenn ich ein Problem hatte und ich sie gefragt habe, ist sie mir immer mit Rat zur Seite gestanden. Es ist echt schön bzw gibt sicherheit dass man wen fragen kann, der sich auskennt mit solchen Hunden...DANKE.
 
Lg karin
anbei noch Fotos + Foto mit Babykatzen

Hallo Nadja,

anbei ein paar Bilder von Keira.

 

Ich versuch sie jetzt auch ein bisschen zu beschreiben dass du im Bilde bist.

 

Körperliche Eigenschaften:

Keira ist ca. 60cm groß. Ich glaub viel wachsen wird sie nicht mehr. Ihr Gewicht kenn ich leider nicht, weil ich keine Waage besitze. Aber zu dick ist sie auf keinen Fall. Kann man eh auf den Bilder auch erkennen. Sie hat schwarz/weiss/silbernes Fell. Einfach nur wunderschön und wie die Leut im Ort sagen, „der schönste Hund in Unterretzbach“. Ihre Augenfarbe ist gelb/orange/braun. Keira ist sehr stark. Wenn ich mich auf einen Ast stelle, den sie gerade mit ihren Zähnen bearbeitet, dann zieht sie mich mühelos samt dem Ast, Stück für Stück weiter. Sie kann auch sehr hoch springen. Macht sie aber nur, wenn sie in Spiellaune ist. Bei meinen Eltern im Garten gibt es eine Steinmauer, die ist 2 Meter hoch. Die nimmt sie mehrere Male hintereinander ohne Probleme. Sie ist auch extrem schnell und wendig. Ein paar Mal hab ich sie schon ohne Leine gehen lassen. Leider gibt’s bei uns sehr viel Wild und auch viele Straßen, sonst würd ich sie öfters lassen. Naja, sie ist mir dann schon 2-3 Mal einem Hasen oder Reh hinterher. Sieht aus als würde sie über das Feld fliegen und nicht laufen. Aber weil sie nicht gerne alleine ist, kommt sie innerhalb von 5 min. zurück und freut sich, dass ich auch noch da bin. Das Wild wär mir ja egal. Hab nur Angst dass sie mal über die Straße läuft beim Jagen. Hin und wieder gehen wir in einem Tal im Wald. Da geht sie ohne Leine und da darf sie sich austoben. Sie haut nie ab. Kein Wild und so. Sie ist dann immer in meiner Nähe.

 

Fütterung: Nur Roh. Fleisch, Gemüse, Obst, Knochen, Innereien. Kräuterzusätze von Dr. Ziegler. Sie war bisher noch nicht krank. Keine Flöhe, Würmer. Nur Zecken und Hirschlausfliegen sind lästige Parasiten. Aber das haben wir auch gut im Griff.

 

Charakter: (jetzt wird es viel)

In meinen Augen ist sie ein ganz wunderbares Wesen. Wild und ungezähmt, dabei aber auch herzallerliebst. Hat ihren eigenen Kopf und ist sehr schlau. Sie lernt vom zu sehen. Türen öffnen ist kein Problem. Ist manchmal frustriert wenn sie länger alleine ist. Lass sie aber nie länger als 3-4 Stunden alleine. Da kam es schon vor, dass sie vor lauter Frust den Fussabstreifer zerlegt hat. Oder am Holztor geknabbert hat. Oder den Müllsack zerlegt, usw.

 

Ihre Familie liebt sie heiß. Das sind meine Kinder die nur jedes 2te. Wochenende da sind und meine Eltern. Bei den Kindern ist sie einfach nur lieb und freut sich, dass ihr Rudel wieder vollständig ist. Meine Kinder wissen auch wie sie mit ihr umgehen müssen und bisher funktioniert das sehr gut. Keiras Platz ist bei uns und sie kennt ihre Grenzen. Meinen Vater liebt sie heiß. Er ist ihr ultimativer Rudelführer. Das muss man mal gesehen haben, wie sie sich da benimmt. Naja, er strahlt es halt schon sehr aus. Und wie sich rausgestellt hat, gab es schon mal einen TWH oder TWH Mix in der Familie bei meinem Großvater. (Bild mit dabei). Generell ist sie bei Menschen die sie öfters sieht und Zeit hat zum kennen lernen, ein ganz anständiger Hund.

 

Bei Menschen die sie nicht kennt ist sie zwar sehr, sehr neugierig und würd am liebsten alle von hinten anschleichend beschnüffeln. Aber wenn man auf sie zugeht, dann weicht sie aus. Sie mag auf keinen Fall von Fremden angefasst werden. (Find ich persönlich GUT).

Muss man halt immer erklären wenn fremde Kinder/Erwachsene ganz enttäuscht schauen, weil ich dann sag, dass sie es nicht will. Sie ist halt schön und faszinierend.

Leute die es trotz Warnung und NEIN versucht haben, wurden von ihr mit einem Knurren, einem Kamm am Rücken und Ausweichen abgestraft.

 

Beim Spazieren gehen, meistens mit Leine, ist sie am allerglücklichsten. Sie darf schnüffeln, Mäuse jagen, springen und laufen und Blödsinn machen. Dennoch. Wir üben bei jedem Spaziergang. „Komm her“ oder „Hier“. „Sitz“ beim Straße überqueren. „Bei Fuss“ gehen. „Lass es“ wenn sie Wild sieht, usw. Klappt alles ganz gut. Und ich bin zuversichtlich, dass sie auch mal ohne Leine mit mir geht. Ich lass mir noch a bissl Zeit, bis ihr Jugendwahnsinn nachlasst. Sie ist nämlich schon auch ein bissl ein Kasperl. Ich denke den Zeitpunkt werde ich dann schon erkennen.

 

Keira ist auch sehr anhänglich (mehr und mehr). Jedes Mal wenn ich kurz mal weg muss, schaut sie mich mit so tieftraurigen und fragenden Augen an, dass es einem fast das Herz zerreißt. Sie liegt gern bei mir auf der Bank oder jetzt grad 2 Meter hinter mir und schläft glücklich am Holzfussboden. Sie ist gern in meiner Nähe. (Fühlt sich sehr gut an)

 

Andere Hunde.

Hab noch nicht ganz herausgefunden worauf es bei ihr ankommt.

Anfangs dachte ich, dass sie manche einfach gut riechen kann und andere wieder gar nicht. Vielleicht ist es auch so.

Die zweite Theorie: Ich beobachte, dass sie alle Rüden (groß, klein, kastriert und nicht kastriert) sehr mag. Sie winselt und wedelt freudig und verspielt mit ihrem Schwanz. Bei Hundedamen kommt es darauf an. Manche Hundedamen mag sie sehr gern. Ich denke das sind jene, die ihr unterlegen sind. Also energietechnisch auf einem niedrigeren Niveau. Mit denen spielt sie. Die Hündin von meiner Schwester ist ein grosser Schweizer. Wenn die 2 sich sehen gibt’s die ganze Zeit nur Spiel und Spass, sodass beide dann 2 Tage durchschlafen. Dann gibt’s aber z.B. eine Husky Hündin im Ort, die sie gar nicht mag. Ich glaub da ist die Energie ziemlich gleich und die müssten das mal freilaufend regeln. Wenn wir die beim Gassi gehen treffen, gibt es immer Theater. Ich versuch sie ruhig zu halten. Sie muss dann sitzen und warten, bis die an uns vorüber sind. Aber Keira muss man dann mal sehen/erleben. Die Pumpe rennt auf tausend. Voll konzentriert. Kamm voll aufgestellt. Immer wieder springt sie dann von ihrer Sitzposition auf und kläfft kreischend. Ich versuch immer ruhig zu bleiben und lass sie immer wieder sitzen. Manchmal muss ich sie auch abdrängen. Das mach ich mit Leine und Wegschubsen. Bis sie wieder bei Sinnen ist.

 

So. Ich glaub das war das Wesentlichste.

Ich liebe Keira sehr. Seit sie da ist, ist kein Tag wie der andere. Ich lerne sehr viel von und mit ihr. Und ich denk, sie ist die bisher beste Bereicherung in meinem Leben.

 

LG Matthias

 

Allgemeine Erscheinung: wir finden unsere Sari einfach wunderschön und wölfisch.
Jetzt im Winter hat sie auch einen schönen weichen und plüschigen Pelz bekommen, der farblich eher grau mit beige ist. Sie hat relativ kleine Ohren und auch eine buschige Rute. Im Körperbau ist sie recht zierlich und die Proportionen sind alle gut verteilt...
 
Schultermaß und Gewicht: unsere Zwergline ist ca 63cm hoch und ca 26kg schwer
 
Zerstörungswut: naja was soll ich sagen...;-) liegen bleiben darf nichts. Anfangs hat sie fast alles in die Schnute genommen und es zerkaut und bei bedarf auch gefressen. Jetzt ist es schon deutlich weniger geworden. Man sollte dennoch immer drauf achten, dass nichts rum liegt was einem wirklich wichtig ist. Zumindest wenn man sie nicht im Auge hat...
 
Kraft und Ausdauer: Ausdauer hat sie auf jeden Fall...vorallem wenn es ums herumalbern geht... hmm die Kraft kann ich schlecht einschätzen..schätze schon das sie ausreichend Kraft hat für eine Hündin..wenn ich Nuka im Vergleich sehe der ja wirklich eine enorme Kraft entwickelt hat..lass ich mich mal bei Sari noch überraschen..
 
Handicap: das einzigste was Sari noch nicht so wirklich ablegen kann, ist das Türen und Fenster kratzen.. egal wie lang wir warten bis sie aufhört..üben ect...sie macht es immer wieder....aber gut wir geben die Hoffnung nicht auf das es nachlässt..;-)
 
Lerneifer: Sari lernt wenn sie will recht schnell und wen man dann noch Futter dazu hat kann man mal sehen wie schnell auch ein Sturer Kopf zu begeistern ist.. allerdings funktioniert das nur zu Hause...außerhalb bringt Futter rein gar nichts...da muss man sich schon was anderes einfallen lassen...
 
Gehorsam: das ist hier so ne Sache...manchmal frag ich mich ob sie überhaupt Ihren Namen kennt... Sari ist wie so ein kleiner sturer Esel..das ich gedacht habe Maya und Nuka sind schon Stur...Fehlanzeige.. Sari zeigt uns, das Stur und in manchen Situationen sehr Zurückhaltend eine nicht immer einfache Kombination ist....aber darauf hatten wir uns ja von Anfang an eingestellt und haben gelernt damit umzugehen... Wir geben ihr den Raum den sie brauch, mit Grenzen und Regeln mit denen Sie und Wir leben können.
 
Intelligenz: Hui ja sie ist sehr schlau.. und weil Nuka alles so toll vormachen kann..weiss sie jetzt auch schon wie sie die Tür aufbekommt..erst vor kurzem haben sich meine Hunde mal wieder selbst die Tür geöffnet..man darf wirklich nie vergessen die Türen zu zu schließen...denn das wissen sie gleich...;-)

Temperament:  Im Moment verhält sie sich eben so, wie es typisch ist für junge Hunde..sie spielt sehr grob mit unseren Großen und testet sie auch mehr aus..ab und an hat sie mal Phasen wo man merkt das sie etwas aufgedreht ist..besonders dann wenn es an ihrer Fressenszeit geht und ich mir mal denke...nöö ihr könnt jetzt noch waten.. Ansonsten hat sie eher ein sanftes Wesen und ist recht lieb und verschmust...manchmal schon Katzenhaft..
 
Futter: Fressen kann sie eigentlich immer....wenn es nach ihr ginge müsste sie wohl das dreifache zu fressen bekommen... an ihr Hauptfutter kann ich jeder Zeit ran gehen und auch meine Hand in den Napf legen das stört ihr gar nicht..auch bekommen alle 3 im Gleichen Raum fressen und wer eher fertig ist, ist eben eher fertig und es stört keinen...jeder respektiert den anderen beim fressen und am Ende gehen alle mal bei jede Napf gucken ob nicht doch noch was drinnen ist..;-) Bei Knochen oder ganzen Stücken was draußen gefüttert wird ist es schon anders...da nehme ich auch kein Futter weg sondern verlange lediglich das ich sie dabei anfassen kann und das ist für uns ok so..aber das ist eben unsere persönliche Grenze... auch zwischen den Drei Hunden gibt es draußen beim fressen kein Problem....jeder geht in seine gewohnte Ecke und wenn jemand dann mal gucken geht von den Dreien wird eben angeknurrt und bisher hat jeder den anderen akzeptiert..
 
Gesundheit: Kerngesund. Bisher kann ich über keine gesundheitlichen Probleme berichten und so soll es natürlich bleiben...
 
Jagdtrieb: ist offensichtlich vorhanden... Einmal ist sie ein Reh hinterher geflitzt das dierekt neben uns aus dem Busch vorgesprungen ist....das war definitiv zu nah akls das sie es ignorieren konnte...die anderen beiden Hunde waren an der leine und Sari an der Schleppleine ohne sie fest zu halten, da sie  gut mitgelaufen ist.... Sie kam aber recht schnell zurück da das Reh ihr wohl eh zu schnell ist...
 
Eigengeruch: keiner
 
andere Hunde: sind momentan kein Problem. Sie will meist fiepend zu jeden Hund hin.. wenn er ihr nicht all zu aufdringlich ist..spielt sie auch gern mit anderen....
 
familientauglich: da wir keine Kinder haben, können wir das nicht so einfach beurteilen... in unserem Mensch Hunderudel ist sie gut integriert und es harmoniert gut zusammen..
 
fremde Menschen: fremden Menschen gegenüber ist sie immer erst sehr zurückhaltend und kann auch wenn ihr die Person komisch ist etwas "wuff`n".. oft kommt sie gar nicht an die Person ran...bei Frauen oder auch gegenfalls Männern die sie Interessant findet traut sie sich schon mal ganz unauffällig zu schnüffeln aber geht dann schnell wieder in Sicherheit..wenn sie merkt die Person ist doch ganz ok wird sie ganz langsam zutraulicher...
 
Ist er/sie lieb? ja, sie ist einfach nur eine kleine Kuschelmaus, die es liebt bei uns zu sein und sich wie eine Katze anschmiegt... Sie ist sehr sanft in allem was sie tut und genießt die Zeit zusammen mit allen...

Ist er/sie sehr schwierig in der Haltung?: Schwierig auf keinen Fall... das einzigste worauf man sich eben einstellen muss ist die Kombination Stur und Zurückhaltend..;-) aber das würde ich jetzt nicht als schwierig bezeichnen... den Individuellen Charakter macht diese Hunde ja aus..
 
Wachsamkeit: Sari guckt schon immer neugierig am Fenster oder Tor wer oder was dort vorbei geht und lässt schon mal dieses "wuff" hören wenn ihr was nicht Geheuer ist. Aber "aufpassen" ist das ja nicht...wenn hier jemand rein will, ist sie wohl die erste die sich von den Socken macht..
 
Stubenreinheit: mit ca. 10 Monaten kam es zu keinen "Unfall" mehr...allerdings meint Madame es nach der ersten Läufigkeit nicht mehr ganz so genau zu nehmen. Aber ich denke das wird sich wieder geben.

Autofahren: das Gehört nicht zu Ihren Lieblingshobbys. Aber es wird langsam besser... Sie sabbert noch beim Autofahren aber steigt schon viel besser ein. Ich denke mit der Zeit wird es Stück für Stück werden..:-)
 
Zufriedenheit mit dem Hund und würdet ihr euch nochmal für diese Rasse und Züchter entscheiden? 
Da Sari nun der zweite Hund von Nadja ist, zeigt das wie zufrieden wir mit ihr sind.
Wir würden immer wieder einen Hund von Nadja nehmen, weil sie einfach das Beste für Ihre Hunde gibt und sich mehr alles andere um das Wohl Ihrer Schützlinge sorgt... Aber nicht nur die Hunde haben es gut bei Ihr..auch jeder Mensch wird gut und fair behandelt... Sie ist ehrlich mit sich selbst und auch zu anderen... Jeder der gewillt ist bekommt immer eine gute Beratung und kann jeder Zeit mit Fragen zu Ihr kommen...
Ich persönlich bin immer wieder froh sie zu kennen und zu dieser "kleinen Familie" zu gehören, wo es so viele nette und herzliche Menschen gibt...
 
Danke liebe Nadja für diese 2 tollen Hunde die du unser Leben bereichern. Eine bessere Züchterin wird´s für uns nicht geben.
 
Liebe Grüße aus dem Oderland in Brandenburg von Robert, Nicole und den 3 Fellnasen
 
 
 
Ich bin
Mitglied im Berufsverband der Hundepsychologen
www.berufsverband-hundepsychologen.com

 

 

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