Es ist nicht züchten. Es ist Leben schenken. Es ist meine Leidenschaft. Es ist meine Passion. Es ist Glück & Freude geben. Es ist Liebe und Freundschaft für Alle die bereit dazu sind...
Es ist nicht züchten.Es ist Leben schenken.Es ist meine Leidenschaft.Es ist meine Passion.Es ist Glück & Freude geben.Es ist Liebe und Freundschaft für Alle die bereit dazu sind...

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H-Wurf

 

Ein paar Worte zur Züchterin

Nadja du hast wunderbare Charakterkenntnisse, ob Mensch oder Hund du siehst stets das Gute in Jedem. Ich danke dir für deine Hilfe deine Geduld deine Ratschläge und natürlich für meinen Wertvollsten Schatz.

 

Zu meinem Wölfchen

Amarok lebt mit mir in einem Haus mit großem Grund umringt von den Bergen. Wir sind natürlich nicht alleine meine ganze Familie ist vernarrt in unser Wölfchen. Daher wird es auch nie langweilig. Trotz alledem habe ich darauf geachtet das er auch alleine bleibt. Es hat viel Geduld gekostet aber wir haben es geschafft 3-4 Stunden am Stück sind nun möglich ohne Geheul und Gejammer.

Ein weiterer Punkt den wir stets üben ist das Autofahren. Wir fahren fast jeden Tag eine kurze oder lange Strecke und er ist einfach fabelhaft! Bei Kurzstrecken wird schon noch gesabbert aber es ist keine Überschwemmung mehr. Bei Langstrecken schläft er und das alleine lassen im Auto für einen kurzen Moment ist ebenfalls kein Problem. Er legt sich hin jammert nicht und sabbert nicht. Das einsteigen in Autos ist auch kein Problem mehr solange er die Autos kennt.

Wir sind auch in der Hundeschule fest vertreten und geben unser bestes um die wichtigsten Kommandos perfekt zu beherrschen.

Amarok ist sehr freundlich zu allen Menschen und Hunden. Ob er sie kennt oder nicht spielt keine große Rolle, er würde am liebsten jeden herzlich begrüßen. Er ist sehr neugierig bei Ungewissheit orientiert er sich an mir und beobachtet mein Verhalten das dann auf ihn übergeht. Bei Begegnungen mit anderen Hunden ist er noch etwas aufgeregt aber nach einer kurzen Begrüßung ist das Thema schnell erledigt und er beruhigt sich wieder.

Wir sind sehr viel in den Bergen unterwegs Sommer wie Winter und er genießt die Ruhe und die Natur genauso wie ich es tue. Auch wenn ihn so manches Wildtier sehr interessieren würde das wir so antreffen gebe ich ihn jedoch keine Chance diesen nach zu jagen oder sonstiges. Ich beruhige ihn sofort und zeige ihm dass kein Grund zur Aufregung besteht.

 

Gefüttert wird Amarok roh und auch mit Trockenfutter, da wir oft auf Almhütten sind wo keine Möglichkeit besteht sein Rohfutter zu lagern. Das schlafen an fremden Orten ist kein Thema solange ich in der Nähe bin kann er überall beruhigt schlafen und das ist wirklich super. Auch wenn die Hütte noch so klein ist stört es ihn nicht auch was

 

Ich muss nun sagen ich kann mir mein Leben ohne Amarok nicht mehr vorstellen. Er gibt mir so viel und das jeden Tag und ich gebe mein bestes ihm das schönste Leben zu ermöglichen. Amarok ist der beste Wegbegleiter und er zeigt mir das auch jeden Tag ich liebe ihn sehr und kann mich nicht oft genug bedanken, für dieses wunderbare Wölfchen.

Danke Nadja

Takaya ist nun schon fast eineinhalb Jahre und zu einer wunderschönen Lady herangewachsen.
 
Sie lebt zusammen mit meinen beiden kastrierten Rüden , einem Husky 11 und einem TWH 9. Sie leben mit mir zusammen im Haus und haben durch eine Hundeklappe jederzeit die Möglichkeit in den gut eingezäunten Garten zu gehen. Außerdem gehört noch ein Kater zu uns.               
 
Da ich mit meinen Vierbeinern alleine lebe und nicht die Möglichkeit besteht die mit in die Arbeit zu nehmen, musste Takaya lernen geduldig zu warten bis ich von Arbeit zurück bin. Sie kann inzwischen gut damit umgehen. Sie verwendet scheinbar gerne Zeit für Gartenarbeit, denn das Beet mit den Erdbeeren ist inzwischen vollständig umgegraben und von eventuellen Mäusen befreit. 
Den Jagdtrieb hat sie intensiv und ist deshalb nur an wildsicheren Stellen ohne Leine. Ohne Fremdreiz ist sie gut abrufbar, entdeckt sie jedoch etwas für sie Interessantes überkommt sie ihr jugendlicher Übermut. Damit sie trotzdem hin und wieder ihre ganze Energie loswerden kann, hat sie gelernt am Rad zu laufen. Noch mehr jedoch liebt sie es im Winter vor den Ski (Skijoering) zu laufen. Dabei setzt sie mit Freude ihre ganze Kraft und Ausdauer ein.             
Bei Begegnung mit anderen Hunden ist noch Übung notwendig, da sie einige sehr intensiv verbellt.               
Fremden Menschen gegenüber ist sie anfangs vorsichtig und weicht zurück. Sie ist aber neugierig und taut schnell auf.               
 
Alles in Allem kann ich nur sagen, sie ist absolut perfekt für mich so wie sie ist und ich möchte keine Minute mit ihr missen.   
 
Liebe Nadja, vielen lieben Dank für die schöne Zeit die ich mit ihr haben kann, für deine Begleitung vom ersten Tag an und deine Ratschläge wann immer sie notwendig sind.

 

Nach nunmehr 15 Monaten, die Buck mittlerweile bei uns ist, finde ich endlich die nötige Ruhe für ein paar Zeilen des Feedbacks. Diese Ruhe war mir wichtig für einen solch besonderen Vierbeiner!

 

Buck kam im Dezember 2017 im Alter von 8 Wochen zu uns und bereichert seitdem unser Familienleben. Wir, das sind David und ich (Daniela) und unsere beiden Kinder Janne (5) und Simeon (3). Buck hat sich ganz schnell zu Hause gefühlt bei uns und ist ein Herz und eine Seele, besonders mit den Kindern. 

 

Von Anfang an war er ein kleiner Wildfang. Er hat vor nichts Angst, ist super selbstständig, macht gerne „sein Ding“ und ist besonders gerade in einer Phase des „schauen wir doch mal, ob ich damit durchkomme.“ Wir haben das große Glück den Hundetrainer Mirko Tomasini (Leitwolftraining) in unserer Nähe zu haben. Er steht uns stets mit Rat und Tat zur Seite und wir versuchen Buck auf eine sehr respektvolle Art und Weise zu erziehen, mit viel Körpersprache und wenigen Worten. Funktioniert das immer? Bei mir auf jeden Fall nicht…..denn manchmal platzt einem einfach nur der Kragen, wenn er mal wieder mit den Pfoten auf dem Küchentresen steht und die Nase im Mittagessen hat. Aber das gehört wohl besonders in den ersten Monaten zum Leben mit einem Wolfhund dazu. Und ich arbeite täglich an MIR.

Buck ist absolut verfressen. Hier hatten wir die ersten Monate tatsächlich etwas Not, denn er hat nur unter absolutem Protestknurren sein Futter hergegeben. Die Kinder durften jederzeit an jeden Knochen und Co. Mittlerweile ist dieses Thema durch und er frißt am liebsten mit mir in seiner Nähe.

Er ist insgesamt ein sehr anhänglicher Kerl. Unter der Woche ist er Baustellenhund und mit David unterwegs. Er begleitet Davids Baumpflegearbeiten mit viel Geheule, besonders wenn ihm langweilig ist. Hat den Effekt, dass die Kunden sich dann meist um ihn kümmern. 

In unserer Freizeit ist er immer dabei, egal ob Seminar, Wandern, Zelten, Restaurantbesuch, oder Hotelurlaub. Zudem ist er mein allerliebster Laufkollege: immer motiviert, egal welches Wetter.

Was Buck gar nicht gut kann, ist alleine sein. Was wir hier schon alles erlebt haben……Sprung aus dem ersten Stock (das Kinderzimmerfenster war auf), den Versuch aus dem gekippten Fenster zu springen, ganz viel Geheule, kaputter Dachhimmel im Auto….. Immer wieder spannend! Wir versuchen dem Ganzen mit viel Ruhe entgegen zu wirken und üben konstant daran, in der Hoffnung, dass er es irgendwann ertragen kann. Für das Auto gibt es jetzt eine stabile Hundebox.

 

Was gibt es noch über Buck zu berichten? 

 

Er ist ein absoluter Hingucker! Wie wohl alle unsere Burgstaller. 

 

Er ist zu 120 % Kinder kompatibel. Wir haben ständig das Haus voll mit Kindern. Und er hat schon so manches Geschrei und so manche Toberei ertragen müssen. Mal spielt er mit, mal liegt er dazwischen, und mal geht er ins andere Zimmer. 

Vierbeinige Kollegen findet er auch super und er ist bislang immer freundlich und offen unterwegs. Nichts desto trotz ist er sehr sensibel. Ist ein Hund ihm suspekt, fixiert ihn, ist ihm nicht so ganz wohl gesonnen, merkt er das und ist verunsichert. Er sucht dann in der Regel unsere Unterstützung. Pöbelt ein anderer Vierbeiner ihn an, gibt er mittlerweile durchaus Kontra. Dabei bleibt er immer fair und wir können ihn herausrufen. Diese Situation hatten wir allerdings auch erst zwei Mal. Wir lernen gerade, andere Hunde rechtzeitig zu lesen. So lässt sich diese Situation komplett vermeiden und Buck ist entspannt und dankbar.

Wie steht es um seinen Gehorsam? Gibt es keine Ablenkung ist alles wunderbar. Ist gerade etwas Interessanteres in der Nähe, passt wohl am ehesten der typische Hundebesitzerspruch „Eigentlich hört er…..“ Wir lassen Buck zurzeit nicht von der Leine. Denn dafür ist er einfach zu interessiert an seiner Umwelt und zu wenig interessiert an uns. Aber wir merken von Woche zu Woche, wie er sich uns immer mehr anschließt. 

Im Wald liegt ein leinenfreies Dasein noch in weiterer Ferne, denn Buck ist ein Jäger mit Leib und Seele. Er darf also hier durchaus noch lernen, dass wir das Futter für ihn besorgen.

 

Ist es immer einfach mit unserem Buck? Nein, sicherlich nicht.

 

*Lohnt sich die Geduld, die Selbstreflexion, das Hinterfragen des eigenen Tuns, die viele Zeit? Ja. Absolut! Denn es macht so viel Freude mit diesem sensiblen Wolfhund unser Leben zu teilen. Mit Worten kaum zu beschreiben!*

 

Liebe Nadja: Ein riesiges Dankeschön an Dich! Du züchtest ganz phantastische Hunde und bringst jede Menge Herzblut mit in deine Arbeit. Für uns bist du mittlerweile weit mehr als nur die Züchterin von Buck. Und du kannst dir sicher sein: Uns wirst du so schnell nicht mehr los!

 

Lieber Leser, liebe Leserin: Möchtest du mehr zu Buck wissen und hast Fragen? Dann kontaktiere mich gerne via Facebook: https://www.facebook.com/daniela.koch.334 oder Email: Daniela-koch@hotmail.de. Ich freue mich von dir zu hören.

 

 

Nadja, Dir gilt unser Dank für unseren ersten und den allerbesten Wolfhund!
Deine Liebe und Fürsorge bei der verantwortungsvollen Aufzucht bestätigen uns täglich, was Du uns für ein tolles Wölfchen anvertraut hast.

Timber lebt mit uns und unseren 6 Windhunden im Haus.

Wir wohnen in Alleinlage am Wald im schönen Hinterland des Bodensees im Deggenhausertal.

Timber wird abwechslungsreich ernährt ist kerngesund und täglich zu neuen Abenteuern bereit. Er kann mit "seinen Salukimädels" stundenweise auch ab und zu alleine bleiben ohne die Wohnung umzudekorieren. Stubenrein ist er ziemlich schnell gewesen, er ging von Anfang an, bis er seine Blase unter Kontrolle hatte pflichtbewusst auf die bereit gelegten Babyunterlagen.

Sein Wolfserbe kommt beim Essen klauen richtig zutage, wenn er kann holt er sich was er seiner Meinung nach dringend braucht,? aber das machen andere Hunde auch.

Mit 9 Wochen gingen wir regelmässig in die Hundeschule in die Welpengruppe, was seinem Sozialverhalten absolut entgegen kam. Timber ist mit allen u d jedem verträglich. Zu Menschen und anderen Hunden immer verträglich und ausgesprochen freundlich.

Mein Mann Werner sagt immer: "So einen Ausnahmewolfi bekommen wir nie wieder"! Meine Antwort dazu: " doch, von Nadja!

An dieser Stelle nochmal Nadja mach weiter so und noch viele liebe und passende Menschen mit Deinen Wölfchen glücklich!!!

Es grüssen Margit, Werner, Timber und die restliche Rasselbande ?

Franzi kam im Alter von 8 Wochen zu uns.
Seither ist sie ein großer Schatz unserer Familie


Zum Aussehen:
Franzi ist ein wunderschöner Hund mit tollen Färbungen und Zeichnungen.
Hier sagt ein Bild mehr als Worte. (siehe unten)

Ihr Wesen :
Franzi ist vom Wesen her eher sensibel, vorsichtig und außerordentlich friedliebend.
Sie mag keine Unruhen und geht Ärger aus dem Weg.


Kraft & Ausdauer :
Franzi hat jede Menge Power und ist sehr ausdauernd, sie liebt es zu spielen und zu wandern. Auch das Schwimmen gehört mittlerweile zu einer ihrer Lieblingssportarten.
Sie ist wahnsinnig schnell und wendig.

Familientauglich:
Auf jeden Fall, Franzi hat ihren Platz im „Rudel“ sehr schnell gefunden und stellte diesen bisher auch in keinster Weise infrage.

Zu anderen Menschen & Hunden :
Aufgrund ihrer zurückhaltenden Art ist sie Menschen gegenüber sehr vorsichtig und braucht vorerst einen gewissen Abstand, um ihre eigene Einschätzung machen zu können.
Durchaus ist sie nach einiger Zeit aber gewillt, sich vorsichtig anzunähern.
Unter anderem auch, weil ihre Neugier irgendwann überwiegt. 
Dennoch ist sie sehr wachsam und meldet lautstark Besucher an.

Fremden Hunden gegenüber reagiert sie ähnlich, wobei hier durch Hundekommunikation schnell geklärt wird, das keiner böse Absichten hegt. Im eigenen Heim schaut es dagegen etwas anders aus, hier duldet sie fremde Hunde eher weniger und zeigt das auch.
Bisher gab es da auch noch keinerlei Probleme.

Kinder mag sie alle, ausser wenn sie noch so klein sind und krabbelnd auf sie zukommen. Hier scheint ihr ihre Box der eindeutig sicherste Platz zu sein, von wo aus sie die kleinen Krabbler erst mal im Auge behalten kann.


Zur Haltung:
Von Anfang an haben wir Franzis Bettchen in einer Gitterbox vorbereitet, vorerst mit Türe offen und später auch mal so, dass wir nachts die Türe geschlossen haben.
Diese Box hat sie sofort akzeptiert und liebt sie bis heute, sie dient zudem als ihr eigener Rückzugsort, in welchem sie in Ruhe gelassen wird.

 

 


Zum Alleinebleiben:
Aufgrund des eben genannten Boxentrainings ist es kein Problem, das Franzi alleine bleibt.
Sie zeigt bislang keinerlei Zerstörungswut oder dergleichen.
Bisher war sie bis zu 1,5 Std am Stück problemlos alleine. Länger haben wir es noch nicht versucht, weil uns dieser Zeitraum völlig ausreicht.
Zeiten die sich darüber hinaus bewegen, würden ihr bestimmt nicht gefallen, da sie schon sehr anhänglich ist und „Rudelmitglieder“ um sich wissen mag.
Unser Tagesablauf ist überwiegend regelmässig, woran auch Franzi sich so gewöhnt hat, dass braucht die irgendwie auch.

 

Verhalten im Auto :
Das Autofahren mag sie nicht besonders. Sie speichelt sehr viel, obwohl wir hier alles uns mögliche probiert haben, ihr das Auto schmackhaft zu machen. Noch haben wir jedoch die Hoffnung, dass sie sich irgendwann daran gewöhnt.
Wir haben keine ausbruchsichere Maßnahmen im Auto, weil auch dort bleibt sie ohne Probleme mal alleine. Ich denke sie ist froh, wenn das Auto sich einfach mal nicht bewegt.


Gehorsam:
Naja…. Franzi scheint auf das Wort „guttifein“ (was bedeutet es gibt gutes Leckerlie) mehr zu reagieren, als auf ihren Namen. Zumindest bei mir ist das so. Auf meinen Mann hört sie besser, auch auf einen Pfiff lässt sie sich bei ihm abrufen.


Jagdtrieb :
Ja Franzi hat einen ausgeprägten Jagdtrieb und würde diesen zweifelsohne auch zugerne ausleben.
Das wussten wir aber vorher, dass diese Hunde allgemein einen Jagdtrieb haben und von daher kann man sich entsprechend vorbereiten. Sprich Schleppleine zum Spaziergang, welche es erlaubt den Hund zu stoppen, bzw jederzeit griffbereit zu wissen.


Haltung allgemein:
Franzi liebt die Natur und den Wald und diesen Bereich bieten wir ihr sehr oft.
Es ist schön sie zu beobachten und zu erleben wie sie neugierig „ihre Welt“ erkundet.
In der Haltung ist sie sehr angenehm, weil sie sich im Haus sehr ruhig verhält.
Kaputt gemacht wurde auch noch gar nichts, von daher gibt es hier nichts Negatives zu sagen.
Sie akzeptiert die geltenden Regeln, wie z.b. die Tabuzonen Büro und Speisekammer.
Was mittlerweile ohne Aufforderung perfekt funktioniert. Sie hat ihre imaginäre Grenze zu den Bereichen, die sie auch nicht überschreitet, selbst dann nicht, wenn sie unbeaufsichtigt ist.

Zur Fütterung :
Franzi wird überwiegend barf gefüttert, zwischendurch auch ein Alleinfuttermittel von Fr. Dr. Ziegler, liebend gerne plückt sie sich diverse Beeren auch selbst. Franzi mag auch mal Fleisch das bei unseren Mahlzeiten übrig bleibt und ihr Lieblingsgericht ist Rindersuppe –
Franzi erfreut sich bester Gesundheit, hat ein tolles glänzendes Fell und schöne weiße Zähne 

 

 

 

Pflege / Fell :
Die Pflege ist völlig unkompliziert. Bei Schmutz reicht Wasser aus und der Hund ist wieder schön, gut ab und an benötigt man etwas Shampoo, da geruchsintensive Häufchen einfach zu verlockend sind, sich darin zu wälzen ;-)
Eigengeruch bemerken wir ansonsten bei ihr keinen.
Bürsten mag sie sehr gerne und deshalb halten sich auch lose Hundehaare in der Wohnung in Grenzen.

An die Züchterin :
Wir haben uns von Nadja bereits vor Einzug von Franzi sehr viele Ratschläge und Tipps geholt.
Nicht zuletzt wegen ihr klappt das Zusammenleben mir Franzi derart unkompliziert und harmonisch.
Auch haben wir uns bezgl. der Welpen beraten lassen, denn ursprünglich wollten wir einen Rüden.
Nadja lernt ihre Welpenabnehmer vorher kennen und berät diese spezifisch in Bezug auf diese Hunderrasse.
Unser Dank gilt daher vorrangig ihr, denn wir sind ausserordendlich glücklich mit unserer Franzi, einen besseren Hund hätten wir nicht bekommen können.
Nicht zu vergessen natürlich die Eltern Mingan & Tschuna für dieses wunderbare Wesen – vielen herzlichen Dank.
Franzi passt perfekt in unsere Familie und wir freuen uns auf noch viele viele schöne Jahre mit ihr.

 

 

 

 


Aussehen :
Mingan ist ein prächtiger,großer Bursche geworden.Er ist ausgesprochen
schön und hat ein sehr wolfähnliches Aussehen.
Man sieht das er der Sohn von seinem stolzen Vater Mingan ist.


Verhalten / Verträglichkeit :
Mingan ist sehr aufgeschlossen und freundlich gegenüber Menschen,Kindern
und auch fremden Hunden.Möchte über all hin.
Keineswegs ist er aggressiv, eher verspielt und freut sich.
Von klein auf habe ich ihn überall mitgenommen,somit ist er es gewohnt
und zeigt sich beispielsweise auch in einer Gaststätte ruhig und entspannt.
Mingan lebt hier unter anderem mit meiner ersten Hündin Tala,einer
Marxdorferwolfhündin und meinen beiden Katzen,Susile und Trinle.
Alle zusammen vertragen sich sehr,sehr gut.Da sag noch einer man kann
ein Wölfle und Katzen ned zusammen tun.Alle vier sind täglich mehrfach
am Tag auch alleine.

 

Alleine bleiben:
Trotz anfänglichen „kleineren“ Schwierigkeiten mit dem „Alleinbleiben“
läuft es jetzt super. Zur Anfangszeit ging das ein oder andere
kaputt,damit habe ich aber gerechnet,weil es bei Tala zum Anfang nicht
anders war.
Mingan ist,oder war ein richtiger Dieb ,sobald ich ihn aus den Augen
gelassen hab,vor allem hat er in der Küche geklaut und dann auch Sachen
zerkleinert.
das eine oder andere mal hatte ich Angst das er etwas gefressen hat z.b
Teile von einer leeren zerkleinerten Bierdose.Die Küche ist nun
vergittert wenn ich weg bin.


Fütterung :
Mingan und Tala werden ausschließlich gebarft.
Futterneid gibt es nicht,auch habe ich meinen Hunden gelernt,daß ich
ohne weiteres mit der Hand an ihr Futter gehen darf.
Ohne Knurren und Murren ist dies deshalb ohne weiteres jetzt möglich.


Gehorsam:
Mingan stellt bis jetzt keine meiner Entscheidungen infrage,da er genau
weiß das er von mir eine klare,konzequente Ansage kriegt,.
Das Abrufen ist eigentlich auch kein Problem,er ist sehr aufmerksam und
folgsam.Zur Zeit ist er allerdings in dem Wintersyndrom und es ist etwas
schwieriger,ist aber alles okay.
Sicher gibt es ab und an mal einen Fremdreiz,welcher für einen kurzen
Moment interessanter scheint, dennoch verfolgt er einen solchen nicht
weiter, sobald ich ihn rufe.

 


Lernbereitschaft:
Mingan ist sehr klug und versteht schnell was ich von ihm will.
Er braucht aber stets konzequente und klare Ansagen.Da ist er bei mir
genau richtig.

 


Jagdtrieb :
Mingan zeigt bis jetzt kaum Jagdtrieb,was auch daran liegt,das ich
jegliche Versuche dahingehend von klein auf sofort unterbunden habe.
Mäuse werden au keine gejagt und wenn er doch den Versuch startet und
eine erwischt, läßt er sie sofort auf das Kommando "aus" fallen.

 

Wesen:
Mingan ist ein toller aufgeweckter Bub,der abends auch sehr gerne meine
Nähe sucht und zum Kuscheln auf die Couch kommt.

 

Sauberkeit:
Trotzallem das meine Hunde über einen Zeitraum von 1,5 dann 2 dann
nochmal 4,5 Std tagsüber alleine sind,hat es mit dem Stubenreinwerden
sehr schnell und gut funktioniert.

 

Autofahren :
Mingan speichelte stark bei Autofahren und hat auch am Anfang
geschrien,aber wir übten fleißig und ich nahm meine beiden so oft wie
möglich im Auto mit.
Seit ca 1 Woche ist das Speicheln fast weg und schreien tut er schon
ca.6 -7 Monate nimmer.

 


Würde ich mir nochmal für einen BWH entscheiden?:
Auf jeden Fall. Ich bin so arg froh,das ich ihn und meine anderen
Fellnasen habe.
Jeder hat einen ganz festen Platz in meinem Herzen eingenommen und
bleibt da au!!!

 

An die Züchterin:
Ich bin froh einen Burgstallwolfhund von Nadja bekommen zu haben.
Sie hat ganz tolle Hunde,Mingan macht mich sehr stolz und bereichtert
mein Leben enorm.
Deshalb an dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an Dich Nadja !!!

Hallo!

 
Wir sind Dieter und Enrica und haben aus dem F- Wurf unsere Tanea vom Burgstall. 
Auch eine alte Huskydame und zwei Husky- Mix gehören zu unserem Rudel. 
 
Am 05.01.2017 zog dann mit 9 Wochen unser kleiner Schatz, Akai bei uns ein. Er ist der 2 Jahre jüngere Bruder zu Tanea. Was soll man sagen. Akai kam zur Haustüre herein, Tanea ging hin, beschnupperte den Kleinen, stupste ihn an und sie verschwanden gemeinsam erst einmal im Garten. Seitdem stecken die Zwei immer zusammen. Es war fast so, als ob er schon immer hierher gehörte. Er kam und war Zuhause. 
 
Akai lernte sehr schnell im Garten sein Geschäft zu erledigen und war mit 14 Wochen so gut wie stubenrein. 
 
In der Welpengruppe sonderte er sich immer gerne ab und beobachtete die Kameraden gerne aus einer erhöhten Position.
Akai lernte sehr schnell die wichtigsten Kommandos und bis heute können wir ihn im übersichtlichen Gelände auch von der Leine lassen. Jagdtrieb entwickelt sich langsam, ist aber noch gut zu kontrollieren. 
 
Vom Wesen her hat sich Akai zu einem sanften, stattlichen Rüden entwickelt. Jedoch mussten wir schon von Anfang an ihm klar machen, wer hier die Entscheidungen trifft. Trotz jahrelanger Husky- Erfahrung und die Erfahrungen durch Akais Schwester, waren uns Nadjas wertvolle Ratschläge in manchen Situationen eine große Hilfe. 
Wolfhunde sind tolle und faszinierende Wesen, allerdings nicht für jedermann geeignet. Man muss sich voll und ganz auf sie einlassen und auch ihre Sprache verstehen lernen. Gewalt und Dominanz haben grundsätzlich in der Erziehung nichts zu suchen, bei Wolfhunden um so wichtiger. 
 
Leider findet Akai Autofahren von Anfang an nicht so toll. Das Schleimen während der Fahrt hat zwar aufgehört, allerdings sein Jammern und seine Zerstörungswut aus Frust, kommt immer wieder auf Fahrten durch. Dabei wurde nicht nur eine Hundebox demoliert, sondern auch das Trennnetz zerfetzt, die hinteren Sicherheitsgurte zerfleddert und es wird eben alles, was ihm in diesem Moment ins Maul fällt, kaputtgebissen. Das Autofahren üben wir noch weiterhin. 
 
Akai ist der verfressenste Hund, den wir je hatten. Nichts ist sicher, was in Reichweite von ihm ist. Er klaut wie eine Elster. Man lernt eben, alles gleich wegzuräumen. 
Allerdings müssen wir auch sagen, dass es schon besser geworden ist. 
Aber auch da müssen wir weiterhin trainieren. 
 
Was die Gesundheit betrifft, ist Akai kerngesund. 
 
Täglich bereichern unsere Burgstall- Wolfhunde unser Leben und wir möchten keinen mehr missen. 
 
 
 
Akai war und ist es heute noch, ein total aufgeschlossener Wolfhund, ob dies Begegnung mit fremden Menschen ist, Erwachsene oder Kinder, oder andere Hunde. Er ist zu allen zutraulich und lieb. 
 
 
Dir Nadja, vielen Dank, dass du uns Tanea und Akai anvertraut hast. 
Wir würden uns wünschen, dass du mit deiner Zucht weiter machst. 
Du machst mit deinen Babys Menschen glücklich. 
 
Ganz liebe Grüße von Dieter und Enrica. 
 

Feedback H-Wurf – Merlin vom Burgstall

Unser erstes Jahr mit Merlin

Ein paar Worte zur Züchterin und Zuchtstätte vorab:

Wir haben mit Merlin bereits unseren zweiten Hund aus dem Hause Burgstall.... was soll man da noch hinzufügen ;-)

Stubenreinheit

Merlin hat so seine Zeit gebraucht. Er war gut ein halbes Jahr alt, bis wir von Zuverlässigkeit sprechen konnten. „Missgeschicke“ gab es nur noch selten, wenn er einfach mal zu verschlafen war, sich rechtzeitig zu melden. Derzeit gibt es manchmal „Aufregungströpfchen“, wenn er sich sehr freut oder auch wenn er sich besonders unterwürfig zeigt.

Wesen / Sozialisierung / Erziehung

Merlin ist grundsätzlich erst mal neugierig, was ihn offen macht für neue Situationen. Er braucht aber Abstand und Zeit, um sich „heranzutasten“. Oft stellt er eine imposante Bürste auf, bis er die Lage für sich besser einschätzen kann.

Bekannte Situationen meistert er gut. Auch mit ihm waren wir im Hundetraining und haben ihn an möglichst viele Ereignisse herangeführt. Auch Einkaufscenter und Aufzug fahren. Er hat alles schön mitgemacht. Dennoch findet er Menschenmengen einfach nicht so „prickelnd“ und es ist wichtig, ihn bei der Begegnung mit mehreren Leuten zunächst auf Abstand zu halten, damit er sich in seiner eigenen Zeit an die Situation gewöhnt.

Babys und Kleinkinder kennt er nicht. Jüngere Kinder toleriert er, aber sobald sie zu sehr herum hüpfen oder kreischen, geht er auf Rückzug.

Überhaupt mag er laute und frontal auf ihn zugehende Leute nicht und weicht zurück. Meist stellt er die Nackenhaare und „pfufft“. Sobald gebührender Abstand besteht und er nicht angeschaut wird, wird er wieder neugierig und geht von selbst auf die Menschen zu. Dann kann es aber sein, dass er einem nicht mehr von der Pelle geht... ;-)) Er liebt Streicheleinheiten ohne Ende...

Was den „Gehorsam“ betrifft: Er war schon richtig gut... aber seit Eintritt seiner Geschlechtsreife testet er aus, wieviel Geduld wir mitbringen, um auf die Ausführung eines Kommandos zu warten... - und was passiert, wenn er es nicht macht...? ;-)

Den so genannten „Kadaver-Gehorsam“ erwarten wir von unseren Wolfhunden sowieso nicht.

Solange wir mit Merlin ohne seine Schwester unterwegs sind, kann er Freilauf (wenn auch nur in reizarmer Umgebung) genießen und wo nicht, ist er relativ gut leinenführig.

Seit Beginn der Geschlechtsreife mit ca. 8 Monaten ist er nicht mehr verträglich mit anderen Rüden. Und sobald er im Team mit seiner Schwester Tanok aufkreuzt, braucht sich uns kein anderer Hund zu nähern...

Autofahren

Das war ganz schön schwierig am Anfang. Er hatte mit extremer Übelkeit zu tun und das wasserfallartige Gesabber hat Unmengen Handtücher verbraucht. Noch heute sabbert er leicht, wenn er weiß, dass es ins Auto geht. Aber er steigt brav ein und seit seinem 7. Lebensmonat muss er sich auch nicht mehr übergeben.


Geschlechtsreife

Da er mit einem intakten Weibchen zusammenlebt, haben sich die zwei wohl untereinander abgesprochen ;-)
Sie wurde in Abstimmung mit ihm läufig und das waren anstrengende Wochen.
Da wir ihn noch nicht so früh kastrieren lassen wollten, haben wir auf 7/24-Überwachung gesetzt und die beiden wirklich niemals allein miteinander gelassen. Das hat diesmal noch funktioniert – aber ein nächstes Mal werden wir das Risiko nicht eingehen, weil sich die Verhaltensweisen beider Hunde so extrem verändern, dass man da auch vielleicht mal eben nicht schnell genug eingreifen kann.
Seit dieser Zeit fordert er uns mehr heraus, stellt Kommandos und bisherige Regeln in Frage und braucht immer wieder die Erinnerung daran, wer hier eigentlich „das Sagen“ hat...

Unterbringung

Wir haben um unseren kleinen Garten noch immer keinen hohen Zaun oder einen Untergrabschutz. Allerdings sind die Hunde nie allein im Garten und der Garten dient bei uns nicht als Auslauf oder Aufenthaltsort für die Hunde. Die Hunde sind vollständig in der Familie integriert und leben mit uns im Haus.

Die zwei Nymphensittiche leben auch noch... ;-))

Alleinsein

Boxentraining haben wir versucht. Ging mit keinem unsere Hunde. Es führt zu Panickattacken, sobald die Boxtür geschlossen wird.
Unsere Familiensituation erlaubt es, dass wir die Hunde nicht allein lassen müssen. (Selbst für den Fall eines Notfalles haben wir vorgesorgt). Momentan zeigt sich, dass Merlin noch der Anstifter für Toberei ist, sobald ich das Haus mal kurz verlasse.
Im Auto können sie sehr wohl mal ne Viertelstunde ruhig sitzen bleiben und abwarten, bis ich vom Einkaufen komme.

„Zerstörungswut“

Ist nicht vorhanden. Zwar klaut er ganz gern mal was vom Tisch, wenn sich die Gelegenheit ergibt, aber es werden weder Schränke geöffnet noch irgendwelche Sachen zerbissen.

Was er aus seiner neuesten erworbenen Fähigkeit, die Schiebetür zum Obergeschoss zu öffnen, macht, bleibt noch abzuwarten ;-))


Motivierbarkeit

Mit Futter kriegt man ihn fast zu allem... - allerdings ist er in letzter Zeit in Ablenkungssituationen (andere Hunde, Katzen o.ä.) auch nicht mehr bereit, Futter anzunehmen. Sobald er einen bestimmten Aufregungslevel erreicht hat, hilft nur noch, aus der Situation raus zu gehen.
Aber um ihm was bei zu bringen, kann Futter ganz wunderbar eingesetzt werden.

Ernährung und Gesundheit

Merlin erfreut sich bester Gesundheit. Er ist stattlich gewachsen (mittlerweile bei guten 68 cm Schulterhöhe. Gewicht wissen wir nicht genau, wir tippen auf ca. 32/33kg). Er ist schlank, mit viel Pelz.

Wir füttern roh.

Fellpflege ist problemlos.

Mit Zecken hatten wir dank Anwendung bestimmter Kräutermischungen im Futter sowie Kokosflocken und Kokosöl keine Probleme.


Jagdtrieb:

Ziemlich ausgeprägt. Katzen, Hasen, Mäuse, kleine Hunde … was so grad des Weges kommt. Bei Joggern und Radfahrern kommt es drauf an, wie sich die Leute bewegen oder wie sie gekleidet sind. Manche beachtet er gar nicht, manchen will er noch hinterher.

Soziales

Hundebegegnungen verliefen von Anfang an für mich eher unerwartet. Auf dem Hundeplatz hat er nicht mit den anderen getobt und gespielt, sondern ist zu deren Besitzern und hat um Leckerlis gebettelt... ;-) ( wie gesagt, Motivation erfolgt über Futter...;-))
Spielen will er nur mit seiner Schwester – andere Hunde waren nicht wirklich interessant und mittlerweile werden sie verbellt oder schlichtweg ignoriert (je nachdem, ob wir „im Rudel“ mit Tanok unterwegs sind oder er mit uns allein).

Merlin ist ein ganz liebenswerter Kerl. Er ist total verschmust. Manchmal ist er noch ein grober Tollpatsch, aber wenn er dann mal wieder seine riesige Pranke zu fest auf einen drauf gehauen hat, beschwichtigt er gleich  überschwänglich :-)
Im Gegensatz zu Tanok, die eher elegant um etwas herum tänzelt oder einfach über ein Hindernis drüber springt, gehört Merlin eher zur Kategorie „der Brecher“... - er rennt einfach alles über den Haufen, was ihm im Weg steht ;-). Seine Kraft setzt er „bullig“ ein und dementsprechend kann er auch an der Leine unterwegs sein, wenn es mal was besonders „Wichtiges“ aus seiner Sicht gibt.

Er kommuniziert auf ganz besondere Weise. Es ist, als würde er mit einem eine Unterhaltung führen wollen. Sein Spektrum an unterschiedlichen Lauten verblüfft uns immer wieder.
Wenn der auch noch mit Worten reden könnte... ;-)
Sehr faszinierend ist die Kommunikation der beiden Wolfhunde untereinander. Da kann man stundenlang zuschauen und staunen, wie fein das alles abläuft.

Der einst so kleine Zauberer hat sich zu einem ganz wundervollen Hund entwickelt und unsere Herzen erobert. Das Leben mit einem Wolfhund brachte schon viele Veränderungen und neue Sichtweisen für den Alltag. Das Leben mit zwei Wolfhunden hat da noch ganz andere Tore geöffnet. Und bei allen Herausforderungen, die mit dem Alltagsmanagement zweier so hochsensibler Wesen zusammen hängen, sind es doch grade diese beiden wunderbaren Geschöpfe, die unser Leben bereichern und uns immer wieder daran erinnern, was wirklich wichtig ist.... lebe den Moment....

Danke Nadja für all Deine Mühen, Deinen Einsatz und Deine Liebe...

Mit herzlichen Grüßen

Claudia und Rainer mit den Kids


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Ich bin
Mitglied im Berufsverband der Hundepsychologen
www.berufsverband-hundepsychologen.com

 

 

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