1.000 Gedanken- und doch keine Worte dafür.

 

 

In Trauer sollte man nicht handeln.... eine Lehre, oder Leere?

 

...es war die Tat der Verzweiflung, wieder Leben zu finden. Die Liebe für´s Leben sollte es sein. Was man mit dem Herz entscheidet, sollte nicht schlecht sein...

 

Wenn man leidet ist man schwach, diese Erkenntnis kommt zu spät. Der Deal war ein anderer. Das Vertrauen wurde geschändet. Die Liebe ausgenutzt. Die Gier der Schamlosen nach schnellem Geld zerstört leise. Ich habe es nicht gehört.

 

Verträge wurden gebrochen, Intimes mit Füßen getreten. Worte sind Schall und Rauch. Es lebe der – Enemy Mine- geliebte Feind.

 

"Wir gegen den Rest der Welt, wir halten zusammen, du bist echt cool, alle Anderen sind doof (jetzt weiß ich, dass sie es nicht waren), bin immer für euch da..."  für WEN war das nochmal?

Im Nachhinein- fiese Floskeln.

 

Dank moderner Technik, WhatsApp macht´s möglich, wird man alsbald aus dem Leben verbannt, wortlos geblockt um größeren Schaden zu vermeiden. Ein Klick und man is raus. Hilflos bleiben Hund und Mensch zurück, die dafür gelöhnt haben. Geschäftsmodell- aus den Augen aus dem Sinn, ist praktisch. Der Nächste bitte- her mit dem Zaster.

 

Belogen, betrogen und verletzt. Von Anfang an. Danke dafür.

Gibt es Worte dafür? Niedrige Beweggründe, Vortäuschung falscher Tatsachen, arglistige Täuschung. Kenne das Verhalten nur von Delinquenten. Aber was helfen jetzt Paragraphen.

 

Apropos- geschwind ein Schreiben vom „Advocatus“, ja so is RECHT. Ein müdes Lächeln meinerseits. Justitia, die Gute. Taub und blind die Göttin der Gerechtigkeit. Ein Hoch auf die Zahlenden.

 

Skrupellos. Ohne Werte und die hastige Gier nach Wohlstand- ging es um das? Tief im Schmutz wühlen. Immer diese Imbezillität.

 

Bis zu Letzt war ich davon überzeugt. Gutes siegt doch immer.

 

Wie konnte ich mich nur so täuschen? Ich dachte ich wäre reif für diese Welt.

 

Gleiches mit Gleichem? Nein, nicht meine Absicht. Der erste Schlag, der zweite folgt. Nicht sinnvoll. Schmutzige Wäsche waschen ist nicht der Weg der Aufklärung. Am Ende trägt man sie selbst, das ist nicht fein.

 

Wahre Worte treffen. Aber sie müssen raus, wem sie was bringen, bleibt offen.

 

Menschen mit Herz zum Narren gehalten. Häme wurde verschüttet und das mit voller Absicht.

 

Die Schuld trifft mich, sonst niemanden. Ich habe nicht aufgepasst. Alle Warnungen ignoriert. Die Emotionen haben mich auf den Irrweg gebracht.

 

Gute Gene, gute Seele verhökert. Durch meine Untat.

 

Die Moral bei dieser G´schicht- keine. Anstand und Verstand fehl am Platz.

 

Das Tier wird missbraucht vom Feinsten. Es kann nicht reden, es kann nicht klagen. Es wird verschachert. Wie sooft vom ach so intelligenten Zweibeiner.

 

 

Ich stehe gerade für diese Handlung. Und es tut mir leid. Leid um diese wundervollen Wesen. Leid um die Sorgen der Besitzer. Ich gab ihnen mein Wort. Eine Entschuldigung reicht hier nicht.

 

Kann man dieses Handwerk beenden? Wahrscheinlich nicht. Man kann nur warnen und vorsorgen. Aufklären.

 

Aus Schandtaten muss man lernen. So wird es sein! Zumindest für mich.

 

Was ich mir wünsche- keine Vergeltung, keinen Unfrieden. Aber Gerechtigkeit und Wohl für die Wolfhunde.

 

Ich hoffte auf Einsicht? Zu dieser kann es nur kommen, wenn man Geist und Herz verbindet. Das wird schwierig. Unmöglich? Dazu braucht man Intelligenz.

 

Ich wurde gefragt- ja und ich bereue aus tiefstem Herzen. Ich kann es nicht rückgängig machen. Nur zum Guten wenden, falls das möglich ist. Aber die Medaille hat nun mal zwei Seiten. Zum Glück gibt es auch hier Freu(n)de, es ist nicht alles mies. Aber nur für die, die es verstanden haben. Den Weg musste man erst gehen.

 

Leben und leben lassen. Aber im Sinne für den Hund. Wählt weise, passt auf, hört auf eure innere Stimme, lasst euch nicht täuschen, seht hin! Macht es besser. Reduziert diese Vorgehensweise. Lasst euch nicht betrügen. Es lebt sich leichter. Die Schutzbefohlenen haben Recht darauf.

 

Ich kann es nicht verhindern, das tut weh. Ich kann nur ermahnen und aufzeigen. Der Rest muss verstanden werden.

 

Zeigt Respekt vor dem Tier, dem Wolfhund. Gebt ihm eine Chance. Verschwendet euer Geld nicht an die Habgier. Zahlt für Gutes- nicht für Dilettantisches.

 

Meine Phrasen oder doch Worte der Vernunft? Die sie verstehen seien gesegnet. Dem Rest, wünsche ich viel Glück. Ich gebe zu, ich bin diffizil. Manch Querdenker/ Freigeister brachten soviel Schönes für diese wunderbare Welt- ich liebe die kleine Nachtmusik. Dank gilt dem kranken Genie.

 

Aber ich sage nicht- ich bin besser. Werfe den ersten Stein... wer ohne Sünde ist. Einsicht und Veränderung heißt Verbesserung. Und nicht aufhören Gutes zu tun. Überprüfung der eigenen Gedanken, Verantwortung und Fürsorge für das Leben übernehmen.

 

Mir geht es hier nicht um Vergeltung oder Anklage. Ich bin nicht auf der Welt um Krieg zu führen.

 

Irgendwann fällt alles auf einen selbst zurück. Das reicht aus.

 

Ich lasse es ruhen.

 

 

 

Im Namen aller Geschädigten. Und Vielen mehr.

 

 

 

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